Die Nachfrage nach Silber kann mit physischem Silber nicht befriedigt werden, da es viel  zu wenig davon gibt.

Während physisches Silber vorhanden sein muss, um es verkaufen zu können, dürfen Banken „Papier-Silber“, also Derivate auf die Silberpreis-Entwicklung, in unbegrenzter Menge drucken und verkaufen. Dieses „digitale Silber“ nimmt den Platz von echtem, physischen Metall ein und wird verwendet, um die Investmentnachfrage zu decken, die über die Verfügbarkeit von physischem Silber hinausgeht.

„So haben Banken ein Instrument, „Gold und Silber quasi aus der Luft erzeugen zu können“. Zum Erstaunen gelingt es ihnen, dieses „Luft-Silber“, Spekulanten und Investoren anzudrehen,“ so Michael Turgut in einem Gespräch. „Auf diese Weise können Banken jegliche Investmentnachfrage nach „Silber“ befriedigen und diese umgeleiteten Investitionssummen, vermindern den Nachfrage-Druck auf das physische Metall“, sagte der Finanzexperte Michael Turgut weiter.

In vielen Derivaten, ist ein Auslieferungsrecht von physischem Silber verbrieft. Banken verkaufen aber weit mehr „Papier-Silber“ mit Auslieferungsanspruch, als dass sie physisch jemals beschaffen können. Sie versprechen also etwas, das sie sicher nicht halten können. „Aufsichtsbehörden“ sind gegen diese  Geschäftsmethoden bisher noch nicht eingeschritten. Solange die Derivate-Inhaber von ihrem Recht, der physischen Silber-Auslieferung keinen Gebrauch machen, fällt nicht auf, dass manche Banken „silberne Luftschlösser“ verkaufen.

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