Michael Turgut 2017 – Rückblick auf ein intaktes fundamentales Umfeld

Der Finanzexperte Michael Turgut möchte Anlegern einmal ins Gedächtnis rufen, welche wichtigen Kernelemente seit vielen Jahren für ein intaktes Umfeld beim Gold sorgen. Auf der physischen Angebotsseite seien in den letzten Jahren bei den zwei Hauptkategorien stabile Werte des Angebotsvolumens verzeichnet worden.

“Das Primärangebot aus den Minenproduktionen umfasse jährlich hunderte von Tonnen. Das Gleiche gelte für das Sekundärangebot aus Alt- und Recyclinggold”, so Turgut. Bei beiden Angebotskategorien seien Erhöhungen des Volumens zu erwarten. Diese dürften dann auch durch eine stärkere Gesamtnachfrage (v.a. Investitionen) neutralisiert werden, was sich wiederum auf den Preis auswirken würde.

Auf der physischen Nachfrageseite im Fabrikationsnachfragesektor (Schmuck, Technologie) gebe es leichte Schwankungen. “Zuzuschreiben seien diese dem langsamen Adaptionsprozess der Käufer an die höheren Preise für tragbaren Schmuck.,” erklärt uns Turgut. Von der Schmucknachfrage gingen allerdings keine dominierenden Preisimpulse aus.

Bei der Nachfrage nach physischem Gold als Investitionsgut rechne er weiterhin mit Zuwachs. Größter Beliebtheit erfreuten sich dabei sowohl direkte Investitionen in Barren und Münzen, als auch indirekte Investitionen in börsengehandelte Produkte (ETFs), die anhaltend gefragt seien. Weiter kämen zu diesen Neuinvestitionen die impliziten Investitionen (inkl. Residualkategorie) hinzu; auch hier würde anhaltend mit Zuwachs gerechnet. Abschließend betonte Michael Turgut zuversichtlich, dass alle genannten Beweise für ein durchaus intaktes Umfeld den Goldpreise auch in Zukunft maßgeblich positiv beeinflussen würde.

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